Halsschlagader Ablagerungen

Statine – hilfreich oder nicht?

Warum interessiert sich eine 60jährige Frau für Statine? Weil ich betroffen bin:

Vor 5 Jahren bekam ich die Diagnose Fettleber, seit dem lasse ich mich jährlich bei meinem Hausarzt checken, die Blutwerte prüfen und Ultraschall Organe (Bauchraum) machen. Dank meiner immer noch exorbitant hohem Gesamtcholesterin (280) hat er mich im Oktober 2021 an einen Internisten zum Ultraschall an der Halsschlagader überwiesen. Und gestern war jetzt der Termin.

Ultraschall beim Internisten

Der örtliche Internist begrüßte mich, sprach mit mir über meine Daten und machte den Ultraschall an der Halsschlagader. Für mich doch unerwartet stellte er eine kleine Ablagerung an der rechten Halsschlagader fest. Unerwartet, weil ich doch seit Juli 2021 doch sehr stark nach Anthony William lebe. Erwartet, weil ich dieses Jahr 60 Jahre alt werde und das fast altersgemäß ist. Die Halsschlagader ist wie ein Indikator zu sehen.

Da ich im Oktober 2021 einen LDL Cholesterin Wert von 196 und Triglyceride von 211 mg/dl hatte, wird jetzt der Lipase wert ermittelt (ein Enzym, das Fette in deren Bestandteile zerlegt. Heißt, man sucht damit nach einer genetischen Veranlagung. Auch hierzu hat Anthony William ja eine ganz eigene Meinung, auf die ich mal woanders eingehe.

Statine ja oder nein

Der Arzt legte mir abhängig vom noch zu ermittelnden Lipase Wert nah, Statine einzunehmen. Theoretisch bin ich nicht gegen Tabletten. Aber Anthony William erklärt die Arbeit von Statinen in seinem Buch „Heile Deine Leber“ so:

„Statine können den Cholesterinspiegel senken, aber eigentlich handelt es sich hier um manipulierte Laborwerte, denn die problematische Verfassung der Leber besteht nach wie vor.

Wenn Statine die Cholsterinwerte senkt, ist „ laut ihm „das Cholesterin nicht wirklich weg. Das Medikament zwingt das Cholsterin, ganz schnell mit Herz- und Gefäßwänden zu verkleben“

Laut Anthony William wäre das Cholesterin frei im Blut besser aufgehoben, da konnte es wenigstens als Warnsignal für eine beginnende Leberstörung mit Auswirkung auf das Herz-Kreislauf-System dienen.

Was tun?

Meine Leber arbeitet 24/7 für mich, ihre Aufgabe ist, ein Zuviel an schlechtem Cholesterin einzufangen, es in ihren Speichern abzulagern und bei Gelegenheit über das Blut und die Nieren oder den Darm auszuscheiden.

„Fettreiche“ Ernährung bedeutet meist immer auch (tierisch oder vegan) „eiweißreich“.  Diese Ernährung führt in Stufen zur Fettleber und schließlich zu hochen Cholesterinwerten. Man kann schlank sein und trotzdem doch zu viel schlechtes Cholesterin haben.

Ärztlich begleitet werde ich vermehrt auf die Leber-Entlasung setzen, auch eine Leberrettung 3-6-9 durchführen und weiterhin meine Werte prüfen lassen.

Bitte beachten: ich bin weder Arzt*in noch Apotheker*in. Die hier gegebenen Informationen sind kein ärztlicher Rat und nicht als Ersatz eines solchen gedacht. Die Bücher sind selbst bezahlt und nicht gesponsert.

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